{"id":162,"date":"2010-04-14T15:50:23","date_gmt":"2010-04-14T14:50:23","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hans-peter-briegel.de\/blog\/?page_id=162"},"modified":"2022-05-10T19:36:49","modified_gmt":"2022-05-10T18:36:49","slug":"aktuelles","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.hans-peter-briegel.de\/blog\/?page_id=162","title":{"rendered":"Aktuelles"},"content":{"rendered":"\n<center><strong>Dankesschreiben aus der FAE, Dezember 2021<\/strong><\/center>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote\"><p>Liebe SpenderInnen,<\/p><p>das Jahr 2021 war ein Jahr der \u201cR\u00fcckgewinnung\u201d unseres Projektes, welches wir eine ganze Zeit lang nicht wie gewohnt durchf\u00fchren konnten, sondern Alternativen schaffen mussten. Unser Projekt war stark von den Folgen von COVID getroffen. Trotz allem machen unsere Kinder aber weiterhin sehr gute Fortschritte in Richtung Zukunft. Sowohl in Bezug auf die Ern\u00e4hrung und Bildung, als auch in Bezug auf die Ausrichtung ihres eigens Lebens und ihren individuellen Zielen. <\/p><p>Aus diesem Grund ist es notwendig, die Durchf\u00fchrung der FAE-Programme weiterzuf\u00fchren, sich um die Kinder zu k\u00fcmmern und das Projekt selbst immer wieder neu an die Kinder und ihre Bed\u00fcrfnisse anzupassen. Insbesondere wollen wir die Kinder aus Relleno Sanitario de Escalerillas & Tlatel Xochitenco weiter f\u00f6rdern, denn sie sind am st\u00e4rksten von Folgen der Marginalisierung gef\u00e4hrdet. <\/p><p>Die Umst\u00e4nde erlauben es uns aktuell, die FAE-R\u00e4umlichkeiten endlich wieder nutzen zu d\u00fcrfen. <\/p><p>Unsere Priorit\u00e4t war und ist es, die gesunde Entwicklung und die gesunden Essgewohnheiten der Kinder zu f\u00f6rdern. Dieses Ziel haben wir auch in Zeiten der Pandemie nie aus den Augen verloren.<br>So mussten wir uns Alternativen \u00fcberlegen, wie wir auch in Zeiten von Schlie\u00dfungen trotzdem die Kinder aus Escalerillas und Tlatel Xochitenco weiter erreichen und eine gesunde Ern\u00e4hrung sicherstellen konnten. So haben wir unter Einhaltung aller Hygienevorschriften nahrhafte Men\u00fcs an alle Kinder mit Hilfe unseres Busses in den entsprechenden Vierteln verteilt. <\/p><p>Im Jahr 2021 konnten wir durch das Ern\u00e4hrungsprojekt die Unterern\u00e4hrungsrate um etwa 40 % senken. Ein wirklich tolles Ergebnis! Das Ern\u00e4hrungsprogramm m\u00f6chten wir zuk\u00fcnftig durch ein Bewegungsprogramm erg\u00e4nzen, damit wir weiterhin die Raten von \u00dcbergewicht und Fettleibigkeit reduzieren k\u00f6nnen. So beugen wir dem Risiko vor, dass die Kinder an Krankheiten leiden, die im Erwachsenenalter schwere Folgen f\u00fcr sie haben k\u00f6nnten. <\/p><p>F\u00fcr die Durchf\u00fchrung der oben genannten T\u00e4tigkeiten wurden alle empfohlenen Hygienevorschriften befolgt. So wurden und werden stets alle Tische und St\u00fchle vor und nach einer Veranstaltung oder Beratungsgespr\u00e4chen desinfiziert. Bei allen anwesenden M\u00e4dchen und Jungen wird regelm\u00e4\u00dfig die Temperatur gemessen, antibakterielles Handdesinfektionsgel genutzt und es werden immer Masken getragen. Diese neue Prozedere wird f\u00fcr die Dauer der Pandemie weiter fortgef\u00fchrt. Weiterhin werden fertig gepackte Pakete mit Schulmaterialien an die Kinder und Jugendlichen verteilt, die sich eine solche Schulausstattung ohne Hilfe nicht leisten k\u00f6nnten. <\/p><p>Es ist wichtig zu erw\u00e4hnen, dass es seit Beginn der Pandemie bis heute keinen einzigen Fall von COVID-19 im Rahmen unseres Projektes gegeben hat. Daher ist es wichtig, dass wir weiterhin unsere Wachsamkeit und die Gesundheitsprotokolle nicht vernachl\u00e4ssigen.<\/p><p>Wir danken Ihnen von ganzem Herzen f\u00fcr Ihre Spendenbereitschaft und freuen uns, dass Sie an der Seite von FAE und den Kindern in Mexiko stehen. Fr\u00f6hliche Weihnachten und ein frohes neues Jahr!<br>Bleiben Sie gesund!<\/p><p>Ihr<br>FAE-Team<\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<center><strong>Dankesschreiben aus der FAE, Dezember 2020<\/strong><\/center>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote\"><p>2020 war ein kritisches Jahr. Nicht nur f\u00fcr unser Land, sondern auch auf globaler Ebene, in<br>dem die Indizes f\u00fcr extreme Armut und soziale R\u00fcckst\u00e4ndigkeit infolge der Pandemie, die wir<br>erleben, gestiegen sind. Aus diesem Grund hielten wir es f\u00fcr notwendig, die Durchf\u00fchrung der<br>SAF-Programme zu modifizieren und den Kindern weiterhin Aufmerksamkeit zu schenken,<br>insbesondere den Kindern der Deponien Escalerillas und Tlatel Xochitenco, denn sie sind am<br>st\u00e4rksten gef\u00e4hrdet.<\/p><p>Die Umst\u00e4nde erlaubten es uns nicht, die FAE-Einrichtungen zu \u00f6ffnen, so dass wir das<br>Ern\u00e4hrungsprojekt neu ausrichten mussten, wobei wir nach den besten Alternativen zur<br>Deckung ihres Nahrungsmittelbedarfs suchten.<\/p><p>Unsere Priorit\u00e4t war und ist es, die gesunde Entwicklung und gesunde Essgewohnheiten der<br>Kinder, mit denen wir arbeiten, zu f\u00f6rdern. Besonders in diesen schweren Zeiten der<br>Pandemie ist es wichtig, ihr Immunsystem zu st\u00e4rken und eine Ansteckung so weit wie m\u00f6glich<br>zu verhindern.<\/p><p>Aus diesem Grund begannen wir nach machbaren und bestm\u00f6glichen Alternativen zu suchen,<br>um die Ern\u00e4hrung der Kinder von Escalerillas und Tlatel Xochitenco zu gew\u00e4hrleisten.<br>So entstand das Projekt f\u00fcr die Lieferung von Nahrungsmittelpaketen. In Escalerillas und auf dem Campus Tlatel in Xochitenco werden w\u00f6chentlich durchschnittlich 200 Nahrungspakete verteilt, die neben den Produkten des Basiskorbes auch Wurstwaren Milchprodukte, Obst, Gem\u00fcse, Eier usw. enthalten, sodass wir den Grundnahrungsmittelbedarf der Kinder und ihrer Familien gew\u00e4hrleisten k\u00f6nnen.<\/p><p>Im Jahr 2019 ist es uns gelungen, die Unterern\u00e4hrungsraten durch das Ern\u00e4hrungsprojekt um<br>ca. 40% zu senken, das wir nun durch ein Bewegungsprogramm erg\u00e4nzen, mit dem wir die<br>\u00dcbergewichts- und Adipositasraten senken. Das Risiko an Folgekrankheiten, die im<br>Erwachsenenalter durch die Krankheiten auftreten k\u00f6nnen, sollen somit verhindert werden.<br>Wir d\u00fcrfen die Kinder nicht schutzlos zur\u00fccklassen. Gerade jetzt ist unsere Hilfe wichtiger denn<br>je. Wir m\u00fcssen unsere Kr\u00e4fte gemeinsam b\u00fcndeln und uns weiterhin f\u00fcr diese Kinder<br>einsetzen und sie unterst\u00fctzen.<\/p><p>Die Lehrerinnen und Lehrer haben ein Programm zur p\u00e4dagogischen Arbeit entwickelt.<br>Normalerweise besuchen die Kinder die Schule und lernen gemeinsam mit ihren Freunden in<br>einem Klassenzimmer. Da dies jedoch momentan nicht m\u00f6glich ist, bringen nun die<br>Lehrerinnen und Lehrer das Klassenzimmer zu den Kindern nach Escalerillas. Dreimal pro<br>Woche bauen sie im Freien Tische, St\u00fchle und alles weitere Notwendige auf, um gemeinsam<br>mit den Kindern p\u00e4dagogisch arbeiten zu k\u00f6nnen. Dieses Angebot richtet sich nach wie vor an<br>die Kinder der Vorschule bis hin zur Oberstufe. Auf dem Tlatel-Campus k\u00fcmmert sich die<br>Lehrerin Rosalia um die p\u00e4dagogische Betreuung der Kinder. Jede Woche werden die<br>Schulmaterialien mit den zu behandelnden Themen im Vorfeld gedruckt und dann an die<br>Kinder verteilt. Die Kinder sollen ihr Recht auf Bildung behalten.<\/p><p>Um die erw\u00e4hnten neuen schulischen Modelle realisieren und durchf\u00fchren zu k\u00f6nnen,<br>wurden alle empfohlenen Sicherheitsprotokolle angewandt, wie z.B.: die Desinfektion der<br>Tische und St\u00fchle vor und nach den Schuleinheiten. Temperaturmessung bei jedem der<br>anwesenden Kinder, sowie die Verwendung von antibakteriellem Gel, Mundschutz und<br>Masken. Dieses neue Hygieneschutzverordnung wird f\u00fcr die Dauer der Pandemie weiterhin<br>angewandt.<\/p><p>Rucks\u00e4cke mit Schulmaterial wurden an Kinder und Jugendliche verteilt. Es ist wichtig zu<br>erw\u00e4hnen, dass es seit Beginn der Pandemie bis heute keinen Fall von COVID-19 gegeben hat.<br>Daher ist es wichtig, unsere Wachsamkeit und unsere Gesundheitsprotokolle nicht zu<br>vernachl\u00e4ssigen und die Bev\u00f6lkerung weiterhin zu unterst\u00fctzen. Insbesondere in Tlatel und<br>Escalerilla, da sie aufgrund der sozialen, wirtschaftlichen und bildungspolitischen<br>Marginalisierung, in der sie sich befinden, am verletzlichsten sind. Genau diese Familien mit<br>ihren Kindern sind diejenigen, die am st\u00e4rksten von dieser Pandemie betroffen sind.<br>Ich danke Ihnen und allen Menschen, die das Projekt durch ihre Hilfe erst erm\u00f6glichen, f\u00fcr<br>ihre Unterst\u00fctzung und ihr Engagement.<\/p><p>Hochachtungsvoll<br>Daniel Alan Franco Cisneros<br>Generalkoordinator<\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<center><strong>Dankesschreiben aus der FAE, Dezember 2016<\/strong><\/center>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote\"><p><strong>Liebe Spender,<\/strong><br>in der Zeit zwischen dem 20.4 bis zum 20.10.2016 wurden verschiedene Aktivit\u00e4ten<br>durchgef\u00fchrt, welche uns erlaubt haben, einige unserer Ziele f\u00fcr dieses Jahr zu erreichen.<\/p><p>Au\u00dferdem konnten wir neue B\u00fcnde schlie\u00dfen, da wir haupts\u00e4chlich mit Freiwilligengruppen arbeiten.<\/p><p>Im Juli hat uns der n\u00e4chste Jahrgang an Kindern mit einer Bildung auf Vorschulniveau verlassen. Diese erlaubt ihnen nun, dem Grundschulunterricht folgen zu k\u00f6nnen.<\/p><p>Das Ern\u00e4hrungsprogramm wird an den Standorten von FAE, Tlatel und El Sol weitergef\u00fchrt. Dabei wird der Ern\u00e4hrungszustand jedes Kindes durch medizinische Untersuchungen festgehalten. Die t\u00e4gliche Dosis an Vitaminen, welche jedes Kind bekommt, wird auf den jeweiligen Ern\u00e4hrungszustand des Kindes abgestimmt.<\/p><p>Ebenso individuell abgestimmt werden die physischen und sportlichen Aktivit\u00e4ten, als Teil des Ern\u00e4hrungsprogramms in Tlatel und El Sol, durchgef\u00fchrt.<\/p><p>Das neue Schuljahr 2016\/2017 haben wir mit einer Anzahl von 301 Kindern, alle j\u00fcnger als sechs Jahre, begonnen. Sie bekommen bei uns neben der ersten F\u00f6rderung und Vorschulausbildung t\u00e4glich zu essen. Je nach Betreuungszeit bekommen sie bei uns Fr\u00fchst\u00fcck, Mittagessen und eine Zwischenmahlzeit.<\/p><p>Unsere Ziele:<\/p><p>Weiterf\u00fchren des Ern\u00e4hrungsprogramms<br>Gemeinsames Essen im Speisesaal<br>Befreiung der Kinder aus den M\u00fcllkippen<br>Das Projekt befindet sich noch im Realisierungsprozess, da uns die n\u00f6tigen Mittel,<br>haupts\u00e4chlich finanzieller Natur, noch immer fehlen. Deshalb laden wir<br>verschiedene Instanzen ein, sich an unserem Projekt zu beteiligen, damit es<br>realisiert werden kann.<\/p><p>Ich m\u00f6chte Ihnen nochmals unseren Dank f\u00fcr die Unterst\u00fctzung, die Sie uns zukommen lassen, aussprechen. So k\u00f6nnen wir weiterhin f\u00fcr das Wohlergehen der Jungen und M\u00e4dchen in unserer Gesellschaft arbeiten.<\/p><p>Mit freundlichen Gr\u00fc\u00dfen,<br>Alan Franco<br>Hauptkoordinator FAE<\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<center><strong>Dankesschreiben aus der FAE, Dezember 2013<\/strong><\/center>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote\"><p><strong>Liebe Familie Briegel, Liebe Spender,<\/strong><\/p><p>Stellvertretend f\u00fcr die FAE und all den Kindern, um die wir uns k\u00fcmmern, bedanken wir uns f\u00fcr Ihre gro\u00dfz\u00fcgige und anhaltende Unterst\u00fctzung.<\/p><p>All die humanit\u00e4re Hilfe, die Sie uns geben, ver\u00e4ndert das Leben von vielen. Momentan befinden sich 280 Kinder im Alter zwischen 6 Monaten und 6 Jahren in unserer Obhut und Pflege, denen Ihre Unterst\u00fctzung sehr viel bedeutet.<\/p><p>Wir sind ein gro\u00dfes Team, und wenn ich sage \u201cwir\u201d meine ich Sie und uns. Wir haben hier eine Gruppe sehr hingebungsvoller Mitarbeiter, die jeden Tag ihr bestes geben um diesen Kindern in ihrer Armut zu helfen. Und zugleich gibt es gro\u00dfherzige Menschen wie Sie, die es uns erm\u00f6glichen, diesen Kindern nicht nur Essen, sondern auch Freude und Momente des Gl\u00fccks zu schenken, die sie sonst nicht finden k\u00f6nnten.<\/p><p>Als ein wichtiges Beispiel m\u00f6chte ich das letzte Weihnachtsfest nennen. Wie Sie sicher wissen, feiern auch wir in Mexiko im Dezember das Fest der Freundschaft, Liebe, Hoffnung und Gl\u00fccks, und die Vorfreude auf das neue Jahr ist mit sehr viel Freude behaftet. Unsere Kinder k\u00f6nnen das nicht immer nachvollziehen, denn sie verbringen jeden Tag auf den M\u00fcllhalden der Stadt und in Armut, und meistens unter Umst\u00e4nden, bei denen eine Mahlzeit am Tag schon ein gro\u00dfes Gl\u00fcck ist.<\/p><p>Sie k\u00f6nnen sich nicht vorstellen, wie wichtig es war und welchen Einflu\u00df es auf ihre Leben hat, durch Ihre Hilfe das Folgende erleben zu d\u00fcrfen[\u2026]<\/p><p><a href=\"http:\/\/www.hans-peter-briegel.de\/mexiko\/FAEREPORT.pdf\" target=\"blank\" rel=\"noopener\"><strong>Vollst\u00e4ndiges Dankesschreiben<\/strong><\/a><\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<center><strong>Dankesschreiben aus der FAE, Juli 2013<\/strong><\/center>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote\"><p>Im Namen der ganzen Familie FAE m\u00f6chten wir besonders der Familie Briegel und Freunden ganz herzlich danken.<\/p><p>Gerne berichten wir \u00fcber die Aktivit\u00e4ten der Einrichtung von 2011 bis heute. Im Juni 2011 wurden weitere 40 Jungen und M\u00e4dchen angemeldet. Im Dezember kamen noch einmal 8 Kinder im TLATEL und 170 Kinder im SOL dazu. Durch gute Kontakte mit anderen Einrichtungen wird man immer mehr auf uns aufmerksam. Somit k\u00f6nnen wir immer mehr bed\u00fcrftigen Familien helfen. Das Problem der Unterern\u00e4hrung, besonders bei den Kleinen, versuchen wir zu bek\u00e4mpfen. Wir wiegen und messen die Kleinen regelm\u00e4\u00dfig, geben ihnen eine ausgewogene Ern\u00e4hrung und konnten schon feststellen, dass die Zeichen der Unterern\u00e4hrung bei diesen Kindern zur\u00fcckgegangen sind. Am Beispiel des kleinen M\u00e4dchens, Balbina, 15 Monate alt, k\u00f6nnen wir von einer wunderbaren Entwicklung berichten. Als Balbina zu uns kam, konnte sie weder sitzen noch laufen. Mittlerweile ist sie eines der lebendigsten Kinder unserer Einrichtung.<\/p><p>In den Kleinkindergruppen (18-24 Monate) wird speziell die Fein- und Grobmotorik, die Sprache und Sozialisierung gef\u00f6rdert.<br>Das Kasperletheater ist f\u00fcr die Kleinen immer wieder ein gro\u00dfes Ereignis. Didaktische Videos informieren \u00fcber Hygiene, Ordnung und H\u00f6flichkeit.<br>Auf dem k\u00fcnstlerischen Sektor, wie z.B. im Musikkurs, k\u00f6nnen die Kinder durch Musik und Tanz ihre Gef\u00fchle ausdr\u00fccken und auch ausleben.<\/p><p>Von Januar bis M\u00e4rz 2012 haben wir f\u00fcr insgesamt 753 Kinder (davon sind im SOL 201 Kinder und 50 im TLATEL und zus\u00e4tzlich 502 Kinder, die zum Essen von au\u00dferhalb kommen) 3468 Essen ausgeteilt. F\u00fcr viele Kinder ist dies die einzige Mahlzeit, h\u00e4ufig essen sie zweimal. Manche Kinder nehmen ihr Essen f\u00fcr ihre Geschwister mit nach Hause.<\/p><p>In gro\u00dfer Dankbarkeit<br>Im Namen aller Kinder und Mitarbeiter des FAE<br>Lic. Carlos Leonardo Cu\u00e9llar Torres<\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<center><strong>Dankesschreiben aus der FAE, Februar 2011<\/strong><\/center>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote\"><p>Liebe Petra, liebe Familie von Petra, liebe Freunde und Bekannte von Petra und liebe Helfer\/innen und Spender\/innen vom Kindermissionswerk:<\/p><p>Anbei ein klitzekleines Dankeszeichen aus unserer Fundaci\u00f3n para la Asistencia Educativa (FAE) f\u00fcr die gro\u03b2en Spenden von 14,998.43 Euro und 4,001.57 Euro, die insgesamt 19,000.00 Euro summieren, um den Kindern der FAE jeden Tag ihr warmes Essen zu gew\u00e4hrleisten und um den Kindern des Behindertenprogramms regelm\u00e4\u03b2ig ihre teilweise \u00fcberlebenswichtigen Nahrungspakete aush\u00e4ndigen zu k\u00f6nnen.<\/p><p>Maria Fernanda schreibt heute ein paar Worte aus ihrer Welt, aus einem der drei Kinderg\u00e4rten neben zwei der mehreren M\u00fcllhalden am Rande von Mexiko-Stadt, nachdem sie geh\u00f6rt hat, dass es Menschen ganz weit weg gibt, die wirklich ihren Kindergarten mit den bunt angemalten S\u00e4ulen am Essensraum kennen. Das hat sie sehr erstaunt, und sie hat mich gefragt, wo es so gro\u03b2e Fernrohre gibt, dass man sie sehen kann, wenn sie auf dem Hof herumrennt, ob jemand ein Foto von ihr gemacht hat oder ob die Menschen nachts heimlich \u00fcber das Wasser schwimmen oder ob gar ihr Papa von ihr erz\u00e4hlt hat. Denn der ist im Norden \u00fcber eine gef\u00e4hrliche Grenze durch eine Kakteenw\u00fcste gegangen, weil man da besser Geld verdient beim Arbeiten.<\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p><a href=\"http:\/\/www.hans-peter-briegel.de\/mexiko\/DOCDankeskarteErnaehrungsspendefuerFAE.pdf\" target=\"blank\" rel=\"noopener\"> Dankesschreiben aus der FAE<\/a><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<center><strong>Praktikumsbericht von Jenny Haas, September 2010<\/strong><\/center>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote\"><p>Seit einer Woche arbeite ich nun in der FAE in El Sol (Nezahualc\u00f3yotl) und es passiert jeden Tag etwas Neues, was einen \u00fcberrascht, was einen in gewisser Weise aber auch manchmal schockiert.<\/p><p>Mein erster Tag begann mit der M\u00fcllkippe von Mexiko-Stadt. Ich habe zwar viel davon geh\u00f6rt, als ich noch in Deutschland war und ich wusste, dass es ein grausamer Anblick sein wird, aber die Vorstellung reicht bei weitem nicht aus, um sich ausmalen zu k\u00f6nnen, wie es in Wahrheit aussieht. Ich war schockiert, denn so eine weitl\u00e4ufige M\u00fcllkippe hatte ich noch nie gesehen und dass man mit einem normalen Auto auf einer M\u00fcllkippe herumf\u00e4hrt, um zu einem gewissen Punkt zu gelangen, h\u00e4tte ich auch nie f\u00fcr m\u00f6glich gehalten. \u00dcberall gingen Menschen herum, um nach einem Fetzen Stoff f\u00fcr ihre Familie oder um nach einer T\u00fcte oder einem Eimer zu suchen, um darin ihre Habseligkeiten aufzubewahren. Frauen mit Babys auf dem Arm, kleine Kinder im Alter von h\u00f6chstens 10 Jahren, alte Leute \u2013 alle Altersklassen waren vertreten.<\/p><p>Als Pater Roberto ankam, um dort seine Messe zu halten, sah man den Menschen an, dass sie dar\u00fcber sehr gl\u00fccklich sind. Auch freuten sie sich, dass ein Arztwagen der FAE und ein kleiner Imbissstand vorhanden waren. W\u00e4hrend die Menschen die Messe genossen, versuchte ich mich st\u00e4ndig in dem ganzen Schlamm auf eine M\u00fcsli-Packung zu retten, denn ich hatte nicht das richtige Schuhwerk mit, um mich dort gut fortbewegen zu k\u00f6nnen. Mir wurde auch ziemlich unwohl bei dem Gedanken, dass die Menschen auf der M\u00fcllkippe keine Zukunftsperspektiven haben und nur das N\u00f6tigste besitzen, um \u00fcberleben zu k\u00f6nnen, w\u00e4hrend ich warm eingepackt als Gast dort vorbeischaute und die M\u00f6glichkeit hatte, dem Elend dann quasi wieder zu entkommen, denn ich musste mich nur ins Auto setzen und wieder zur\u00fcckfahren.<\/p><p>Den Gestank kann man sich auch nicht vorstellen, denn auf dieser M\u00fcllkippe kommt alles zusammen, sowohl Flaschen als auch Biom\u00fcll, der, sobald er verrottet, nicht nur viele Fliegen und streunende Hunde anlockt, sondern auch einen bestialischen Geruch von sich gibt. Danach habe ich die Fundaci\u00f3n sowohl in Tlatel, als auch die in El Sol kennen gelernt, wo ich die n\u00e4chsten 6 Monate sein werde. Tlatel ist eine sehr arme Gegend und das hat man auch auf den ersten Blick gesehen \u2013 riesige Steinkl\u00f6tze auf den nicht geteerten Stra\u00dfen und teilweise zerst\u00f6rte H\u00e4user, die derzeit wieder aufgebaut werden. Nezahualc\u00f3yotl ist da schon anders. Bis diesen Montag hatten die Kinder noch Ferien, so dass relativ wenige Kinder in der FAE waren.<\/p><p>Zum Einarbeiten war dies jedoch recht gut, da man gen\u00fcgend Zeit hatte, um sich mit Arbeitskollegen dar\u00fcber auszutauschen, wie die weitere Planung aussehen wird, welche Arbeit ansteht und wie vorgegangen wird. Nachdem ich meinem Arbeitskollegen die ersten Male \u00fcber die Schulter geschaut habe, durfte ich endlich auch selber mit den Kindern \u00dcbungen machen, was mir sehr viel Spa\u00df bereitet hat. Die Entwicklungsstufen der Kinder variieren sehr stark, so dass wir mit einigen Kindern nicht nur in Kleingruppen, sondern auch individuell arbeiten. Dabei dienen die Spiele und \u00dcbungen nicht nur dem Spa\u00df der Kinder, sondern auch der Behandlung ihrer Probleme, was ich ganz besonders interessant finde. Ich bin sehr gespannt darauf, welche Fortschritte unsere Kinder in den n\u00e4chsten Monaten machen werden, denn dies h\u00e4ngt fast ausschlie\u00dflich von der Qualit\u00e4t unserer Arbeit ab.<\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<center><strong>Liebe Petra, liebe flei\u03b2ige und mit uns so verbundene Spenderinnen und Spender, liebe Helfer des Kindermissionswerks!<\/strong><\/center>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft\"><a href=\"http:\/\/s768.photobucket.com\/albums\/xx324\/hpbriegel\/Mexiko\/aktuelles\/?action=view&current=mexikodanke1.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/i768.photobucket.com\/albums\/xx324\/hpbriegel\/Mexiko\/aktuelles\/th_mexikodanke1.jpg\" alt=\"Photobucket\"\/><\/a><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Eure gro\u03b2e und hoffnungsgebende Spende von insgesamt 18.200,00 Euro ist bei uns vor einigen Wochen wie ein Rettungsboot in Form von 329,431.44 mexikanischen Pesos \u00fcber den Ozean angeschwommen gekommen. Wie n\u00f6tig diese Hilfe war, k\u00f6nnen wir nur versuchen f\u00fcr einen Moment sichtbar und sp\u00fcrbar zu machen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Jahr 2009 ging in der Fundaci\u00f3n para la Asistencia Educativa, in der FAE, mit Sorgen und dunklen Perspektiven zu Ende. Zwar bekamen die Kinder in den Kinderg\u00e4rten und die Familien auf der M\u00fcllhalde Essen und \u00e4rztliche Versorgung wie Medikamente und auch das zum gro\u03b2en Teil aus dem ebenso sozialschwachen Umfeld stammende Personal konnte in der FAE fr\u00fchst\u00fccken und Mittag essen als Ausgleich f\u00fcr sparsame Geh\u00e4lter und als Unterst\u00fctzung f\u00fcr eine gesunde Ern\u00e4hrung.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright\"><a href=\"http:\/\/s768.photobucket.com\/albums\/xx324\/hpbriegel\/Mexiko\/aktuelles\/?action=view&current=mexikodanke4.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/i768.photobucket.com\/albums\/xx324\/hpbriegel\/Mexiko\/aktuelles\/th_mexikodanke4.jpg\" alt=\"Photobucket\"\/><\/a><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Aber all dies stand f\u00fcr das Jahr 2010 in den Sternen bzw. in den kleineren und gr\u00f6\u03b2eren Smogwolken \u00fcber der ausufernden Stadt. Denn Mexiko ist offiziell kein Entwicklungsland, auch wenn \u00fcber 60 Prozent der Bev\u00f6lkerung unter der Armutsgrenze (\u00fcber)leben m\u00fcssen. So gehen die internationalen Spenden zur\u00fcck, und auch die nationale Spenderbereitschaft schmilzt aufgrund der prek\u00e4ren wirtschaftlichen und sozialen Situation im Land.<\/p>\n\n\n\n<p>Bisher wichtige nationale wie internationale Hilfe geht nach Haiti und die Spenden f\u00fcr die \u201eewig\u201c Armen wie unsere M\u00fcllhalden-Arbeiter werden schneller zu den \u201eKatastrophen-Armen\u201c geschickt. Dieser Spenderwettkampf um das Leid, um ein St\u00fcck Brot, um eine rettende Medizin, eine Decke, einen Liter sauberes Wasser oder einfach eine Begleitung von au\u03b2en wirkt oft grausam. Die Frage, wer hier oder dort mehr leidet, scheint absurd. Und immer wieder versuchen wir, in einem Chaos von Leidsituationen auf der Welt mit einer klaren Stimme um Hilfe zu rufen. Und wenn wir von Euch geh\u00f6rt und gesehen werden, wenn der M\u00fcll und seine Bewohner, Erwachsene wie Kinder, einen warmen Platz in Eurem Bewusstsein oder Eurem Herz finden, dann ist das ein gro\u03b2er Gewinn.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft\"><a href=\"http:\/\/s768.photobucket.com\/albums\/xx324\/hpbriegel\/Mexiko\/aktuelles\/?action=view&current=mexikodanke3.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/i768.photobucket.com\/albums\/xx324\/hpbriegel\/Mexiko\/aktuelles\/th_mexikodanke3.jpg\" alt=\"Photobucket\"\/><\/a><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Dank Eurer Hilfe mussten wir die Mahlzeiten f\u00fcr die FAE-Babies und die Ein- bis Sechsj\u00e4hrigen nicht einstellen. Der Kindergartenbetrieb f\u00fcr die Kleinsten, umgeben von der hiesigen Armuts- und Gewaltkette, konnte zum Gl\u00fcck aufrechterhalten werden. Die Erzieherinnnen, K\u00f6chinnen, \u00c4rzte und alle anderen Mitarbeiter halfen dabei mit und konnten durch Eure Spende teilweise unterst\u00fctzt werden. Die Essensrationen f\u00fcr die M\u00fcllhalden-Arbeiter und ihre Familien sowie f\u00fcr die Kinder unseres Behindertenprogramms k\u00f6nnen wieder eingekauft, verpackt und demn\u00e4chst wieder verteilt werden. Das ist ein wichtiger Schritt, um dem steinigen Leben der Kleinen und Gro\u03b2en hier in den Millionenvororten von Mexikostadt ein wenig den Staub von den Kleidern und auch aus der Lunge zu pusten.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr Eure Pr\u00e4senz aus der Ferne, f\u00fcr Euer Sp\u00fcren, Sehen, H\u00f6ren und Geben sind wir sehr dankbar und hoffen, dass wir jeden Tag wieder Mut finden, gemeinsam mit den Familien und dank der leuchtenden Kinderaugen weiterzugehen, die Menschen hier zu begleiten sowie von ihrer unerm\u00fcdlichen Lebenskraft zu lernen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Eine herzliche Dankes-Umarmung, Eure FAE-Helferinnen und Helfer, Eure FAE-Kinder, Familien auf der M\u00fcllhalde Bordo Xochiaca und Euer Roberto Guevara Rubio (Direktor der FAE). M\u00e9xico, Februar 2010.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p><a href=\"http:\/\/www.hans-peter-briegel.de\/mexiko\/DOCDankeskarteErnaehrungsspendefuerFAE.pdf\" target=\"blank\" rel=\"noopener\"> Dankesschreiben aus der FAE vom Februar 2011<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dankesschreiben aus der FAE, Dezember 2021 Liebe SpenderInnen, das Jahr 2021 war ein Jahr der \u201cR\u00fcckgewinnung\u201d unseres Projektes, welches wir eine ganze Zeit lang nicht wie gewohnt durchf\u00fchren konnten, sondern Alternativen schaffen mussten. Unser Projekt war stark von den Folgen von COVID getroffen. 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